gab es heute eine grosse Demo der Stierkampfanhaenger, 12 000 waren zusammengekommen, die fuer den Erhalt des Stierkampfes demonstriert haben. Die Begriffe, mit denen sie ihre Position verteidigen sind "Freiheit" (die, einen anderen auf bestialische Art und Weise zu toeten???) , Kultur (die langsame Folter eines anderen fuehlenden Wesens als kulturelles Ereignis????) und Tradition ( bestimmt haben wir auch ein paar Kannibalen in unserer Ahnenreihe, duerfen wir dann auch Menschen essen????).
Die Gegendemonstranten wurden durch die Polizei geschuetzt. Sie riefen "Moerder, Moerder".
http://ccaa.elpais.com/ccaa/2016/03/13/valencia/1457867091_271328.html
http://elpais.com/elpais/2016/03/13/album/1457881179_908074.html?rel=mas#1457881179_908074_1457885679
Ein DANKE an all die, oft jungen, Menschen hier vor Ort, die immer wieder auf die Strasse gehen um gegen Stierkaempfe zu protestieren!!!
domingo, 13 de marzo de 2016
miércoles, 9 de marzo de 2016
Die Sicht eines indischen Strassenhundes
In Indien, wie in vielen anderen Laendern der Welt, uebertragen Hunde auch Tollwut. Das fuehrt oft dazu, dass die Menschen sie meiden, ihnen aggressiv begegnen oder sie verfolgen und toeten. Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass die Tollwutimpfung wirklich einen grossen Schutz fuer uns alle bedeutet, aber eben auch fuer die Hunde.
In den meisten Autonomien Spaniens ist die Tollwutimpfung verpflichten fuer Hunde. Jedoch bei uns in Catalunya nicht. Wir hoffen, dass sie es auch hier wird, denn Marokko ist nicht weit, und dort gibt es Tollwutfaelle, und ein Tollwutfall in Catalunya haette verheerende Folgen fuer die Hunde. Deshalb sehen wir zu, all unsere Hunde immer gegen Tollwut geimpft zu haben.
sábado, 5 de marzo de 2016
Aus Anlass des Tages der Frau
widmet sich dieser Artikel in "El Caballo de Nietzsche" dem Zusammenhang zwischen machistischer Gewalt gegen Frauen und der Misshandlung von Tieren.
Es werden drei unterschiedliche Grundsituationen besprochen:
-Gewalt gegen Tiere als Mittel, die Lebenspartnerin unter Druck zu setzen und zu quaelen.
-Gewalt gegen Tiere als "Wegbereiter" fuer Gewalt gegen Menschen, wobei Studien suggerieren, dass die Gewalt sozusagen am Tier "eingeuebt" wird, und sich die Sperre, Gewalt gegen Menschen einzusetzen senkt.
-Gewalt gegen Tiere, die von Kindern und Jugendlichen beobachtet wird, und die sich hauptsaechlich in 2 Aspekten niederschlaegt:
*eine erhoehte Gefaehrdung des Jugendlichen oder Kindes selbst Gewalt auszuueben, sowohl gegen Kinder als auch gegen Jugendliche
*Gewalt gegen Tiere, die von Kindern und Jugendlichen ausgeht als Indikator fuer schwere psychische Stoerungen die sich oft in spaeterer Gewalt gegen Menschen ausdruecken
http://www.eldiario.es/caballodenietzsche/Maltrato-animal-violencia-familiar-genero_6_491060892.html
Es werden drei unterschiedliche Grundsituationen besprochen:
-Gewalt gegen Tiere als Mittel, die Lebenspartnerin unter Druck zu setzen und zu quaelen.
-Gewalt gegen Tiere als "Wegbereiter" fuer Gewalt gegen Menschen, wobei Studien suggerieren, dass die Gewalt sozusagen am Tier "eingeuebt" wird, und sich die Sperre, Gewalt gegen Menschen einzusetzen senkt.
-Gewalt gegen Tiere, die von Kindern und Jugendlichen beobachtet wird, und die sich hauptsaechlich in 2 Aspekten niederschlaegt:
*eine erhoehte Gefaehrdung des Jugendlichen oder Kindes selbst Gewalt auszuueben, sowohl gegen Kinder als auch gegen Jugendliche
*Gewalt gegen Tiere, die von Kindern und Jugendlichen ausgeht als Indikator fuer schwere psychische Stoerungen die sich oft in spaeterer Gewalt gegen Menschen ausdruecken
http://www.eldiario.es/caballodenietzsche/Maltrato-animal-violencia-familiar-genero_6_491060892.html
Das Geschaeft mit Welpen in Barcelona
Einer der Laeden die skrupellos Welpen verkaufen, ist jetzt geschlossen worden. Eine andere grosse Ladenkette, die seit vielen Jahren in riesigen Schaufenstern Welpen verhoekerte, von denen so viele innerhalb kuerzester Zeit krank wurden und starben oder 1000ende Euro Tierarztkosten ihren neuen Besitzern verursachten, hat wegen der Unmenge an Anzeigen gegen sie aufgegeben.
In dem Artikel wird vom Schicksal der vielen Welpen aus Osteuropa erzaehlt, die, meist mit gefaelschten Papieren, denn sie haben noch lange nicht das Alter von 3 Monaten und 21 Tagen um tollwutgeimpft die Grenze uebertreten zu koennen, in den Hundelaeden Spaniens landen. Da sie mit ueber 3 Monaten schlecht zu verkaufen sind, funktioniert dieses Geschaeft nur ueber die Faelschung der Altersangaben. So sind die Welpen, die schon schlecht aufgewachsen sind, auch unzureichend gegen Viruinfektionen geschuetzt, denn die Impfungen sind nicht vorhanden oder inkomplett. In den industriell anmutenden Sammelunterkuenften, von wo sie an die einzelnen Laeden weitergegeben werden, infizieren sie sich untereinander, und viele ueberleben dieses Stadium ihrer Reise gar nicht. Die anderen kommen in die Glaskaesten der Zoohandlungen, und viele von ihnen werden innerhalb weniger Tage nach Kauf krank. Oft kann man sie dann umtauschen, gegen einen neuen Welpen (der meist genauso krank ist). Was aus demkranken und "umgetauschten" wird, das moechte ich mir gar nicht vorstellen....
Auch wenn ein oder zwei Laeden schliessen, dieses Geschaeft funktioniert immer weiter, es wird ueber Internet ebenso betrieben, und solange nicht eine vernuenftige Kontrolle stattfindet und solche Transporte unterbunden werden, werden sich weiter viele skruepelose Menschen am Leid der Tiere bereichern.
Waehrenddessen werden in Spanien ueber 100 000 ausgesetzte Haustiere jaehrlich euthanasiert.
http://www.vice.com/es/read/trafico-ilegal-perros-en-espana-0703?utm_source=vicetwes
domingo, 28 de febrero de 2016
Die Stadt Barcelona gibt jaehrlich 407 000 Euro fuer die Toetung von Tauben aus
sie sind selbst in Deutschland oft nicht beliebt: die Stadttaube. Beschimpft und diffamiert als Ratten der Luefte, werden sie auch in Deutschland oft bekaempft.
Barcelona zahlt jedes Jahr 407 000 Euro an eine Firma die beauftragt ist, die Tauben zu toeten. Sie fangen Tauben ein und bringen sie dann um. Jetzt werden die Stimmen, die gegen diese Politik angehen, immer lauter. Ueber 100 Organisationen fordern die Stadtverwaltung auf, diese Praktik zu beenden und endlich Futter mit Antikonzeptiva zu nutzen, um die Menge an Tauben zu reduzieren.
Es gibt Konzepte, wie man die Anzahl Tauben niedrig halten kann ohne zu toeten. Warum also soll man so viel Geld fuer ´s Toeten ausgeben?
http://www.lavanguardia.com/natural/20160225/40592313/abogados-animalistas-protesta-matanza-palomas.html
wir haben in der Klinik Bitxos oft Tauben, die bei uns im Viertel aus irgendeinem Grund verletzt oder hilflos aufgefunden wurden. Jedesmal helfen wir bis wir sie soweit wieder beisammen haben, dass sie wieder in Freiheit koennen, und wir haben viel Freude daran sie auf diesen Weg zu bringen. Das Schoenste ist zu sehen, wie sie wieder wegfliegen.
Barcelona zahlt jedes Jahr 407 000 Euro an eine Firma die beauftragt ist, die Tauben zu toeten. Sie fangen Tauben ein und bringen sie dann um. Jetzt werden die Stimmen, die gegen diese Politik angehen, immer lauter. Ueber 100 Organisationen fordern die Stadtverwaltung auf, diese Praktik zu beenden und endlich Futter mit Antikonzeptiva zu nutzen, um die Menge an Tauben zu reduzieren.
Es gibt Konzepte, wie man die Anzahl Tauben niedrig halten kann ohne zu toeten. Warum also soll man so viel Geld fuer ´s Toeten ausgeben?
http://www.lavanguardia.com/natural/20160225/40592313/abogados-animalistas-protesta-matanza-palomas.html
wir haben in der Klinik Bitxos oft Tauben, die bei uns im Viertel aus irgendeinem Grund verletzt oder hilflos aufgefunden wurden. Jedesmal helfen wir bis wir sie soweit wieder beisammen haben, dass sie wieder in Freiheit koennen, und wir haben viel Freude daran sie auf diesen Weg zu bringen. Das Schoenste ist zu sehen, wie sie wieder wegfliegen.
martes, 23 de febrero de 2016
Ein kleiner grosser Schritt in Badalona
Badalona, am noerdlichen Rand Barcelonas gelegen, hat beschlossen ihr "Kaelbertreiben", das eines der beliebten Spektakel bei lokalen Feierlichkeiten war, abzuschaffen. Das Stadion, das dafuer vorgesehen war, wird ab jetzt fuer Konzerte genutzt. Lange waren die "vaquillas" bei den Stadtfreierlichkeiten ein umstrittenes Thema, doch niemand wagte, sie gegen die Stimmen von Teilen der Bewohner einfach abzuschaffen.
Jetzt aber ist es endlich soweit, ein erster Schritt, der klein ist, aber viel bedeutet.
http://www.lavanguardia.com/local/barcelones-nord/20160219/302281670063/badalona-plaza-vaquillas-teatre-grec.html
Jetzt aber ist es endlich soweit, ein erster Schritt, der klein ist, aber viel bedeutet.
http://www.lavanguardia.com/local/barcelones-nord/20160219/302281670063/badalona-plaza-vaquillas-teatre-grec.html
domingo, 14 de febrero de 2016
6 Tieraerzte und 26 Jaeger wurden in der spanischen Region Huelva wegen Verstuemmelung von Hunden verhaftet
Seprona,
die fuer Tiere zustaendige Abteilung der spanischen Polizei, hat in der
Region Huelva Jaeger verhaftet, denen vorgeworfen wird, Hunden mitten
auf dem Feld Ohren und Ruten mit Messern abgeschnitten zu haben. Es
handelt sich um eine, wie Jaeger sagen, alte Tradition, man wolle
verhindern, dass die Hunde sich beim Jagen verletzen. Die Folge sind oft
jahrelange Probleme mit der Wundheilung und Inkontinenzprobleme, wegen
der unsachgemaessen Amputation der Rute, gar nicht zu sprechen von den
psychischen Folgen fuer die so misshandelten Tiere.
Seit
2003 ist diese Praktik in Andalusien verboten, ist aber, wie der Fall
beleuchtet, unter Jaegern weiterhin verbreitet.
6
Tieraerzte sind mitangeklagt, ihnen wird vorgeworfen, gefaelschte
tieraerztliche Bescheinigungen ausgestellt zu haben, die die
sachgemaesse Amputation von Ohren und Ruten in den tieraerztlichen
Praxen bestaetigten. Als Gegenleistung wurde ihnen, so die
Anschuldigungen, die tieraerztliche Betreuung der jeweiligen Hundegruppe
uebertragen. Den Tieraerzten droht nun Entzung ihrer Lizenzen.
Der
Praesident der Vereinigung der Rehalas, so nennt man die
grossen Hundegruppen der Jaeger, findet die Intervention von Seprona
nicht gerechtfertigt. Man haette doch auch in Ruhe darueber reden
können, meint er.
Es wird geschaetzt, dass letztendlich etwa 50 Jaeger
angeklagt werden. Einer der Jaeger ist wegen Misshandlung seiner Tiere
schon zu 10 Monaten Gefaengnis verurteilt worden.
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